Der Weg zum Erzähler 

Als das Wünschen noch geholfen hat und Stroh noch gesiebt wurde, da geschah es, dass ich nach vielen Berufsjahren, in denen ich für ein großes Kommunikationsunternehmen Zahlen hin und her, auf und ab und vor und zurück bearbeitet hatte, die Lust verspürte, etwas Sinnvolleres zu tun.

Ein Aufruf der VHS-Bonn, die Lesepaten für die städtischen Kindertagesstätten suchte, kam mir da gerade recht. Und so begann ich in meiner Freizeit, Geschichten vorzulesen und Märchen zu erzählen.
Märchen haben mich schon als Kind fasziniert. Und heute, nach einem facettenreichen Arbeitsleben, nehme ich mir die Zeit, mich wieder damit zu befassen und versuche die Erzähltradition aufrecht zu erhalten.
 

Erzählervita 


 

2016

Beginn mit dem öffentlichen Vorlesen als Lesepate der Volkshochschule Bonn in städtischen Kindertagesstätten.

2017 bis 2020

Meinem eigenen Anspruch gegenüber dem Publikum wurde ich nicht gerecht und begann Vorleseseminare zu besuchen.

Sehr schnell kam das freie Erzählen von Geschichten und Märchen hinzu. Der Spaß beim Teilen der Geschichten und Märchen mit dem Publikum wuchs. Und damit auch der Spaß, Geschichten der heutigen Zeit anzupassen und zu verändern, ohne ihre Kernaussage zu berühren. 

Bei der Suche nach meinem eigenen Weg haben mir folgende Institutionen und Personen geholfen: Figurentheater-Kolleg Bochum, TuT Hannover, Europäische Märchengesellschaft Rheine; Christian Römer, Christiane Willms, Susanne Tiggemann, Dorit David, Veronika Uhlich, Rolf Peter Kleinen, Jürgen Janning und alle Mittteilnehmerinnen und Mitteilnehmer an den besuchten Kursen.

2022

Weiterbildung für das Erzählen von Märchen für Menschen mit Demenz.

2023

Seminar Präventionsschulung Typ B

 

 

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